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Ihr Reinhold Müller
Fraktionsvorsitzender der
FDP im Regionalrat Köln

Di

30

Okt

2018

FDP: Landstraßenunterhaltung in Oberberg muss stärker forciert werden!

Die  Unterkommission RheinBerg der Verkehrskommission des Regionalrates Köln vergibt für 2019 sowohl beim Straßen- wie auch beim Radwegeneubau die vorhandenen Mittel nach Oberberg. Reinhold Müller aus Engelskirchen als Vorsitzender der Kommission ist erfreut, dass es mit dem Umbau des Knoten L339/K15 in 2019 in Nümbrecht- Gaderoth in 2019 endlich losgehen kann.  Damit dürfte die Verkehrssituation dort deutlich verbessert werden.  Beim Radwegeneubau gingen die Mittel nach Wipperfürth, wo ein Neubau des Radweges entlang der L 302 bis zum Knoten K 18 in Angriff genommen werden kann. Im Rahmen der Resolution der Gemeinde Reichshof zum Zustand der Landestraßen  machte der Landesbetrieb deutlich, dass die Mittel für Landstraßen seit 2014 und von der neuen Landesregierung  erneut in 2018 deutlich erhöht wurden. Aber erst 2020 werden die notwendigen 200 Mio. € jährlich zur Unterhaltung der Landstraßen erreicht. Parallel muss die Niederlassung Rhein- Berg bei den Rheinbrücken und dem Knoten Köln erhebliche Planungskapazitäten einsetzen, die für den Landstraßenbereich fehlen. Zwar habe der neue Verkehrsminister erhebliche Stellen zugewiesen, aber die Besetzung der Stellen scheitert an den fehlenden Bauingenieuren. Abschließend befasste sich die Kommission mit den zu erwartenden Verkehrsproblemen in Derschlag und Bergneustadt im Frühjahr. Hier sieht der Landesbetrieb primär die Stadt Bergneustadt in der Verantwortung. Der Landesbetrieb habe daher die Anfrage der FDP zur Beantwortung dorthin übersandt. Die Stadt habe umfangreich geantwortet; diese Antworten werden der Kommission jetzt zugeleitet.

Mo

29

Okt

2018

Ulrich Göbbels besucht tiefsten Punkt des Tagebau Inden

(Patrick Nowicki)
(Patrick Nowicki)

Der Tagebau Inden hat seine absolut tiefste Stelle erreicht und beginnt mit dem Aufbau des künftigen Seeufers - der Startpunkt der Vorbereitungen für den Indesee. Der Tagebautreibende würdigte diesen Wendepunkt am 26.09.2018 mit einem besonderen Grund-Stein: Jens Bröker von der indeland-GmbH, RWE Power-Vorstand Lars Kulik und Tagebauleiter Dr. Andreas Wagner mauerten eine Zeitkapsel in einen Findling ein.

 

In der Zeitkapsel befinden sich ein aktueller Tagebauplan, ein Kohlestück und eine Liste mit den Unterschriften aller Kolleginnen und Kollegen des Tagebaus, in welche sich auch der stellvertretende Vorsitzende des Braunkohlenausschusses Ulrich Göbbels eintrug. Sie trägt die Aufschrift „Auf gutem Grund – ich.see.zukunft“. Letzteres ist das Motto der Entwicklungsgesellschaft indeland, einem maßgeblichen Treiber der regionalen Entwicklung. In 20 Jahren werden sich nur noch Taucher dem Findling nähern können. Denn dann ist der Indesee bereits Realität, und sein Füllstand ermöglicht bereits erste wassersportliche Nutzungen.

Di

16

Okt

2018

Jörn Freynick MdL: Land unterstützt Gummersbach bei der Stadtentwicklung mit 7,4 Mio. Euro

Jörn Freynick MdL
Jörn Freynick MdL

Die Landesregierung unterstützt die kommunale Stadtentwicklung in diesem Jahr landesweit mit einer Rekordsumme. Auch Gummersbach profitiert vom Städtebauförderprogramm mit insgesamt 7.414.000 Euro. „In Gummersbach können jetzt drei Projekte umgesetzt werden“, freuen sich Freynick und der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Regionalrat Köln Reinhold Müller.

 

So erhält das Projekt „Stadtumbau West/Nördliche Innenstadt“ allein 6,45 Millionen Euro aus Landesmitteln zugewiesen. Damit soll der Umbau der „Alten Vogtei“ zu einem Begegnungszentrum realisiert werden. Auch die Aufwertung des Schulhofes und Spielplatzes in Gummersbach-Bernberg erhält 585.000 Euro. Ferner können sich künftig Kinder auf einen Spielplatz nahe des Stadtgartens freuen, der mit 373.000 Euro verwirklicht werden soll.

 

Das Städtebauförderprogramm besteht aus insgesamt sechs Programmen, die größtenteils aus Landesmitteln finanziert werden. „Die Koalition aus FDP und CDU zeigt sich als verlässlicher Partner für die Kommunen. Mit der Förderung können wir eine Menge vor Ort bewegen“, sagt Freynick

Nachrichten der Freien Demokraten